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Gesundheitswesen

Das Gesundheitswesen

Deutschland hat ein modernes und leistungsfähiges Gesundheitswesen, das allen Bürgerinnen und Bürgern Zugang zu einer hochwertigen Gesundheitsversorgung und zugleich rund 4,2 Millionen Beschäftigten und Selbständigen Arbeitsplätze bietet. Das Gesundheitswesen bietet eine Patientenversorgung auf hohem Niveau. Mit seiner Innovationskraft ist es zudem von erheblicher ökonomischer Bedeutung für den Standort Deutschland. Im internationalen Vergleich ist das deutsche Gesundheitswesen leistungsfähig. Allerdings belegen nationale Studien und internationale Vergleiche, dass die Mittel zur Gesundheitsversorgung nicht überall effizient eingesetzt werden, so dass es teilweise zu Über- und Unterversorgung kommt, die Qualität der Versorgung erheblich variiert und Ressourcen teilweise nicht optimal eingesetzt werden.

Angesichts dieser Ineffizienzen und vor dem Hintergrund der großen Herausforderungen des demographischen Wandels und des medizinischen und medizinisch-technischen Fortschritts ist das Gesundheitswesen weiterzuentwickeln. Das gilt sowohl für die Finanzierungsseite als auch für die Angebotsstrukturen. In den nächsten zwei Jahrzehnten wird die Zahl älterer Menschen in Deutschland  zunehmen.

Quelle: Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz – GKV-WSG)

Dieser Herausforderung stellt sich auch das Institut für Gesundheit und Ökonomie in Münster. Für chronische Volkskrankheiten (wie z.B. Herz- Kreislauferkrankungen,  Diabetes, Rückenleiden usw.) werden interdisziplinär unter Beteiligung von Ärzten, Krankenkassen, Krankenhäusern, Leistungserbringern, Patienten und Hochschulen) Verfahren entwickelt, die eine schnellere, bessere und ökonomischere Zusammenarbeit der Beteiligung gewährleisten und für eine verbesserte Patienteninformation (auch in Form von Print- und Online-Medien) und Behandlung sorgen.

 

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